
Bis dahin waren bei KLEBL mehrere unterschiedliche Systeme in der Planverwaltung im Einsatz.
Ziel war es damals, das gesamte Planmanagement über ein zentrales System abzuwickeln. Zudem wollte man zu jeder Zeit und von jedem Ort aus Zugriff auf die Plandaten haben und dennoch alle Prozesse individuell an verschiedene Bauvorhaben anpassen können.
Heute kommt die Projektplattform in fast allen Bauprojekten (98 %) beim Plan- und z. T. im Dokumentenmanagement zum Einsatz. Dadurch konnten die Planlaufzeiten vom Eintreffen bei KLEBL bis zum Eintreffen an der Baustelle deutlich verkürzt werden (von bis zu einer Woche auf durchschnittlich 24 Stunden). Ein weiterer Vorteil für KLEBL ist, dass alle Projektbeteiligten stets mit dem gleichen aktuellen Planstand arbeiten.
KLEBL setzt zudem das think project! Archiv ein, um Projektdaten langfristig zu archivieren. Dabei werden der komplette, unveränderte Datenbestand der eigenen Firma sowie die bekannte Struktur der auf der Plattform abgebildeten Projekte auf einer USB-Festplatte in Form eines sogenannten VMware-Images an KLEBL übergeben. Die Daten werden auf hausinternen Servern eingespielt und können mittels der kostenfreien VMware-Player-Software eingesehen werden. Über das KLEBL Intranet können die Mitarbeiter auf diese Archive zugreifen.