
Veranstaltungsort:
Zeche Zollverein Essen
Das Thema:
Erfahrungsaustausch Projektplattformen
Die Teilnehmer:
ARCADIS Deutschland GmbH, Bayer Technology Services GmbH, d&b Bau GmbH, DU Diedrichs Projektmangement AG & Co. KG, Franzen Industrie- und Gewerbebau GmbH, IMTECH Deutschland GmbH & Co. KG, Oevermann Hochbau West GmbH & Co. KG, Städtisches Klinikum Mönchengladbach GmbH, VAMED Health Project GmbH
von Daniel Knapp, baulogis
Daniel Knapp präsentierte typische Prozesse, die über die internetbasierte Projektplattform think project! abgebildet werden können. Während sich der erste Teil noch um Standardthemen wie Plan- und Dokumentenmanagement drehte, beschäftigte sich der zweite Teil vorwiegend mit dem Ausschreibungs- und dem Mängelmanagement und den Archivlösungen von think project!. Am Ende gewährte Daniel Knapp zudem einen Einblick in den neuen think project! OutlookConnect.
Einige Themen der Diskussion
Die Veranstaltung bot Raum für eine Reihe von Diskussionsthemen. Fragen, die beantwortet wurden, waren unter anderem: Wie sieht die Dokumentation von unterschiedlichen Planstatus bei den einzelnen Teilnehmern aus? Wie erfolgt der Austausch über Verteilregeln und wie kann eine internetbasierte Projektplattform diese Prozesse abbilden und unterstützen? Wie sich in den Gesprächen herausstellte, waren die Vorgehensweisen in diesen Bereichen völlig unterschiedlich. Doch wie Daniel Knapp bereits in seiner Präsentation zeigte, können in think project! die unterschiedlichen Vorgaben in der Planverwaltung problemlos individuell abgebildet werden.
Ein wichtiges Argument für den Einsatz einer Projektplattform ist, dass persönliche E-Mail-Accounts von Kollegen im Projekt aus Datenschutzgründen oft nicht zugänglich sind. Der Vorteil bei einer Projektplattform ist, dass die gesamte Kommunikation und Dokumentation rund um ein Projekt an einer zentralen Stelle für alle berechtigten Teilnehmer zugänglich gemacht werden können, waren sich Frank Hardebusch, Bayer Technology Services, und Dirk Niemeier, IMTECH Deutschland, einig.
Ein weiteres wichtiges Thema für viele Teilnehmer war der Ausbau von Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen vor allem zu Microsoft-Produkten. think project! bietet seit kurzem mit think project! OutlookConnect eine Schnittstelle zu MS Outlook. Dies ist eine Schnittstellenlösung, mit der E-Mails, die im Outlook empfangen werden, auf einfachen Weg in die jeweiligen Projektstrukturen überführt werden können, ohne dass das gewohnte Outlook-Umfeld verlassen werden muss, erklärte Daniel Knapp.
Insgesamt bot die Veranstaltung den Teilnehmern die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, was während der Diskussionsrunden und beim gemeinsamen Mittagessen rege genutzt wurde.
Diskussionen, die geführt wurden, reichten von unterschiedlichen Planverwaltungen, über Schnittstellenlösungen bis zu rechtlichen Themen, die beim Einsatz einer internetbasierten Projektplattform eine Rolle spielen. Der Runde Tisch zeigte zudem die Bandbreite der Möglichkeiten auf, die mit Hilfe der internetbasierten Projektplattform think project! umgesetzt werden können. Dank der einfachen Konfigurierbarkeit von think project! können individuelle Kundenanforderungen schnell und ohne großen Programmieraufwand abgebildet werden.